Auch wenn sich mit moderner Therapie und Messtechnik ein Diabetes heute gut beherrschen lässt — zu Blutzuckerentgleisung kann es trotzdem kommen. Darauf sollte nicht nur die Patient*innen, sondern auch die Angehörigen gut vorbereitet sein. Die Checkliste für den diabetischen Notfall hilft dabei.
Wer Hilfe beim Abspecken möchte, sollte sich nicht im Internet bedienen. Denn dort werden immer wieder Schlankmacher mit Gefahrenpotenzial angeboten – wie momentan ein gern bestelltes Heißgetränk zum Abnehmen.
Zum Glück ist die Rate des plötzlichen Kindstodes in Deutschland stark gesunken. Trotzdem gibt es immer wieder Fälle, in denen Eltern ihr Baby tot im Bettchen auffinden. Vorbeugemaßnahmen können Familien vor dieser Tragödie bewahren.
Ob Schmerzmittel oder Hustenstiller: Viele Medikamente lassen sich über in Wasser aufgelöste Brausetabletten einnehmen. Nimmt man diese aber zu oft ein, kann das fürs Herz gefährlich werden.
Bei einem Asthma-Notfall hilft nur eins: Die verengten Atemwege schnell wieder zu erweitern. Mit einem Notfallspray gelingt dies in wenigen Minuten – vorausgesetzt, man wendet es richtig an.
Wer einen Impftermin hat, sollte in den Tagen davor ausreichend schlafen. Denn mangelnde Nachtruhe beeinträchtigt offenbar den Impferfolg. Das gilt vor allem für Männer.
Abnehmen ist schwierig. Deshalb greifen Übergewichtige häufig zu jedem Strohhalm. Sich Botox in den Magen spritzen zu lassen ist allerdings keine gute Idee, wie eine ganze Reihe vergifteter Gesundheitstourist*innen erfahren mussten.
Verbraucher*innen sollten Medikamente, bei denen das Verfalldatum überschritten ist, nicht mehr anwenden und sachgerecht entsorgen. Bei angebrochenen Packungen kann sich die Haltbarkeit sogar auf wenige Wochen beschränken.
Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – auch in ihrem Stoffwechsel. Das hat Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und deren Diagnose. So wird beispielsweise ein Typ-2-Diabetes bei Frauen häufig später erkannt als bei Männern.
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